7. September 2008 - Ministrantentreffen Aarau

Druckversion

Am 7. September 2008, 9.00 Uhr besammelten sich 20 Ministrantinnen und Ministranten mit 3 Begleitpersonen bei der Bushaltestelle Steinäcker. Per Bus und Zug machten wir uns auf den Weg ans Minifest 08. Dort besammelten sich die ungefähr 8000 Ministrantinnen und Ministranten auf dem Kasernenplatz. Nach dem Gottesdienst und der Segnung der Bronze-Skulptur "Tarzisius", dem Schutzpatron der Ministrantinnen und Ministranten konnten wir uns an den verschiedenen Ateliers beteiligen. Die Mädchengruppe startete nach dem Mittagessen auf dem Areal der Pfarrkirche nach freier Wahl bei den angebotenen Ateliers. Danach marschierten wir zur Glockengiesserei, wo wir von A – Z in die Herstellung einer Glocke eingeführt wurden. Zurück auf dem Festareal entdeckten wir im Berufslabyrinth die Vielfältigkeit der kirchlichen Berufe. Ein Hennatattoo anfertigen zu lassen verlangt Kreativität und einiges an Geduld. Aus dem Wallis wurden ein Sprachkurs, ein Memoryspiel, ein Wörterquiz, ein Gedicht sowie ein Lückentext zum Verständnis vom "Walliserditsch" angeboten. Wenn drei von den angebotenen Ateliers absolviert waren, erhielten die Teilnehmer ein Diplom. Zwei der beliebteren Attraktionen waren unter anderem das Trampolinspringen und Harassenklettern, an welchen auch die Mädchengruppe gerne teilgenommen hätte, wäre da nicht die Zeit gewesen, die uns daran erinnerte, dass sich das Fest seinem Ende näherte. Ein eindrücklicher Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
 
Maya Bachmann

Voller Erwartungen fuhren 20 Ministranten und Ministrantinnen aus Fislisbach nach Aarau ans Minifest. Auf dem Kasernenplatz trafen sich ca. 8300 Minis zum gemeinsamen Gottesdienst. Mit dem "Gloggesong" wurde die Feier eröffnet.
Anschliessend hiess es "Sticker tauschen". Wusstet ihr, dass auch Promis wie Christa Rigozzi, Thomas Gottschalk und Thomas Bucheli einmal Ministranten waren? Wer alle Sticker gesammelt hatte, bekam einen speziellen Kugelschreiber als Andenken.
Für das Mittagessen konnte man an verschiedenen Ständen etwas feines zum Essen kaufen.
Nach der Mittagspause zogen wir in Gruppen über das Festgelände. Unsere Gruppe besuchte als erstes die Glockengiesserei, was jedoch sehr viel Zeit in Anspruch nahm. Danach malten wir uns gegenseitig das Symbol des Minifestes auf die Arme. Bevor der Hochseilakt begann, besuchten wir den Walliser-"Diitschkurs". Als dann David Dimitri über unseren Köpfen auf dem Hochseil vom Kasernenareal auf den Turm der Kirche Peter und Paul balancierte, war der Höhepunkt des Festes erreicht.
Viel zu schnell ging der Tag vorbei. Mit Bahn und Postauto, sowie vielen schönen Erinnerungen, fuhren wir wieder nach Fislisbach zurück.
 
Fabienne Binkert, Sarah Mock

Bilderbuch