Bericht der Kirchenpflege (November 2008 - Oktober 2009)

Bericht der Kirchenpflege(November 2008 - Oktober 2009)

Sehr geehrte Mitglieder unserer Kirchgemeinde
 
Ein arbeitsintensives und anspruchsvolles Jahr geht bald zu Ende, welches wiederum von einigen personellen Veränderungen geprägt war. An über zwei Dutzend Sitzungen wurden die anstehenden Aufgaben erledigt. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Pfarreirat und der Unterstützung durch das Sekretariat und unseren drei Menzinger Schwestern, können wir auf ein abwechslungsreiches Jahr zurückblicken.
 
Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung 05.03.2009
An der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung betreffend Landverkauf Buechberg nahmen 40 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger teil. Die Anwesenden stimmten mit 36 Ja-Stimmen zu 4 Nein-Stimmen und 0 Enthaltungen für die "Genehmigung eines Investitionsbeitrages von CHF 246'000.00 für die Sanierung und den Ausbau der Buchhaldenstrasse inkl. ihrer dazugehörenden Werke, wie Kanalisation, Wasser und Strom." zu.
 
Personelles
Mitte Februar 2009 trat Lilli Burkart die Nachfolge von Alois Deflorin als Sakristanin an, so dass Agnes Winkler von ihrer Arbeit entlastet werden konnte.
Am 01. März 2009 übernahm Margrit Kaufmann von Esther Gojo die Verantwortung für den Blumenschmuck in unserer Kirche.
Am 01. April 2009 verliess uns leider unsere langjährige Pfarreisekretärin Ursula Seeholzer. Aus den Bewerberinnen konnten wir Esther Schoch als Nachfolgerin gewinnen, welche durch Ursula Seeholzer perfekt in dieses anspruchsvolle Amt eingeführt wurde.
Am 01. Mai 2009 übernahmen Jonas Herzog und Stefan Müller die musikalische Leitung des St. Agatha Chores von Samuel Hartmann, der aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten musste.
Ende Juni 2009 verliess uns nach nur einem Jahr, unsere Jugendarbeiterin und Katechetin, Maya Bachmann. Für das neue Schuljahr 2009/2010 konnte trotz intensiver Suche und Gesprächen mit einigen Interessenten, noch keine geeignete Nachfolge gefunden werden. Das Firmprojekt konnte wiederum dank Toni Schmid von der Fachstelle Katechese-Medien, Aarau, realisiert werden.
Am 19. September 2009 verstarb Werner Heimgartner-Koller, im Alter von 74 Jahren. Er war 45 Jahre als Stimmenzähler für unsere Kirchgemeinde tätig.
Wir danken allen zurückgetretenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren Einsatz und wünschen den neuen Mitarbeitenden grosse Zufriedenheit bei der Ausübung ihrer neuen Aufgaben in der Pfarrei.
 
Seelsorge
Unser hoch gestecktes Ziel, an den Wochenenden zwei Eucharistiefeiern in der Pfarrkirche und eine im Alterszentrum anzubieten konnten wir einhalten. Unser Pfarradministrator Kasimir Walkowiak, gewährt auch nach seinem Pensionsalter mit dem 50%-Pensum die seelsorgerische Führung und Betreuung unserer Pfarrei. Wiederum gebührt den vielen Aushilfen ein herzlicher Dank. Ganz besonders danken möchte ich an dieser Stelle Pater Walter Oberholzer, Kaplan Rafael Mosior, Kaplan Adam Sroka, Kaplan Martin Kokoszka, Pater Paul Ehrler, Pater Eugen Andermatt, Pater Karl Meier und Marco Riedweg für ihre Bereitschaft, zu uns zu kommen. Ganz herzlichen Dank gilt auch Pfarrer Willi Deck, welcher sich nach seinen Möglichkeiten für die samstäglichen Eucharistiefeiern im Alterszentrum zur Verfügung stellt.
Im neuen Schuljahr 2009/2010 wird der Religionsunterricht wie folgt durchgeführt: Lilli Burkart erteilt den Unterricht von der 1.-4. Klasse, die vakante Stelle für den Unterrichtes der 5. Klasse bis zur 1. Oberstufe, sowie die 2. Oberstufe (Oberstufentreff mit Projekt-Unterricht), versuchen wir so schnell wie möglich zu besetzen.
 
Anlässe
Unsere vielen "Freiwilligen" aus den verschiedenen Gremien und Vereinen halfen wiederum mit, unsere traditionellen Anlässe zu organisieren und gemeinsam zu feiern. Unter der Leitung des Pfarreirates konnten wir so im vergangenen Jahr unsere kirchlichen Feste feiern. Besonders hervorheben möchte ich unseren traditionellen Erntedankgottesdienst, der in diesem Jahr vom Jodlerklub "Echo vom Surbtal" aus Endingen umrahmt wurde. Bereits zum zweiten Mal trafen sich nach der Ministrantenaufnahme die Minis mit ihren Eltern und Geschwister zum schon bald traditionellen Spaghetti-Plausch, als Dank für ihren Einsatz.
Bestimmt ist Ihnen allen das diesjährige Dorffest noch in guter Erinnerung welches wir an zwei Wochenenden feiern durften. Im Vereinshaus führten wir die "Wirtschaft zum dopplete Engel" zusammen mit der reformierten Kirche. Ganz nach unserem Festmotto "Gemeinsam statt einsam" wurden viele fröhliche Stunden in unserer Wirtschaft verbracht.
Wir danken allen Vereinen und Mitarbeitenden für ihr grosses Engagement, denn ohne sie wären solche Anlässe in unserer Pfarrei nicht möglich.

 Silvère Dagelet, Präsident Kirchenpflege